Steffi Nauber

Ausbildung (im Kontext Sport):
08/1993 bis 01/1995 oder 1,5 Jahre Berufsfachschule für Gymnastik Coenaculum Köln (pflegerischer Schwerpunkt. Ohne Abschluss) Workshop-Teilnahmen im Pausenraum, u.a. bei Marcel Merkel
2020 Osteopathie selbstgemacht
2015 Neue Möglichkeiten und Sichtweisen für eine erfolgreiche Therapie und Selbsthilfe

Das Klettergerüst rauf und runter, einen Regenschirm spannen und wie Mary Poppins vom Himmel gleiten. Ein Gefühl fast wie Fliegen. Statt vom Himmel zu gleiten, von der Hängebrücke des Abenteuerspielplatzes segeln. Hinfallen, wieder aufstehen. Radschlagen, Tanzen, versuchen, auf den Händen zu laufen. Über ein Geländer balancieren, auf einem Bein hüpfen, am Tau hochklettern. Bockspringen über alles, was zum Bock-sein taugt. Anlauf, die Hände stützen, die Beine weit gegrätscht. Für einen kurzen Moment auch ein Gefühl wie Fliegen.

Als Kind war ich ständig in Bewegung, spielte Tennis im Verein, liebte das Schwimmen und versuchte einiges Andere aus.
Fast hätte ich als junge Erwachsene die Bewegung auch zum Beruf gemacht.
Aber ich ging noch anderen Interessensfeldern nach, die sich in meinem heutigen Berufsalltag als freie Redakteurin auch wiederfinden, wo ich glücklicherweise oft kreativ mit Texten und visuellen Inhalten arbeiten darf.

Bei aller Leidenschaft dafür und auch für Technik, Computer und das Internet: Das viele Sitzen vorm Bildschirm ist auf Dauer ein echter Energieräuber.

Zum sportlichen Ausgleich bewege ich mich seit 2014 sehr happy im Pausenraum und gehe gern schwimmen. Insbesondere bei Effective, den Rückenpausen und beim Faszientraining bin ich dabei, liebe es aber auch, Übungen auf der Slackline zu versuchen oder mich in Specials und Workshops intensiver mit einem Bewegungsthema zu beschäftigen.

Ich bin generell Fan von Interdisziplinarität und finde Trainingsmethoden und Übungen, in denen sich Ansätze aus verschiedenen Disziplinen ergänzen dürfen, total sinnvoll. Genau das schätze ich so an Danis Konzept und am Pausenraum. In einer Stunde kann ich hier Ausdauer und Kraft trainieren, aber auch meine Koordination fordern und Entspannung finden.

Für mich ist Sport nicht sehr wettkampforientiert und steht vor allem für Freude an Bewegung und Interaktion mit dem Ziel, möglichst lange fit und gesund in Körper und Geist zu bleiben.