Beiträge 2026

Ich starte 2026 mit kostenfreien Beiträgen zu unterschiedlichen Themen rund um die Gesundheit und das Wohlbefinden. Diese veröffentliche ich dann bei linked in und innerhalb der Pausenraum Community auf FB.

Wer will kann auch hier je alles nachlesen!

Wie entspannen?

Mental und körperlich gesund.

Ein wichtiger Aspekt mental und körperlich gesund zu bleiben oder wieder zu werden, ist die Fähigkeit sich zu entspannen. Was sicher jeder so unterzeichnen würde.

Frage ist nur, wie komm ich dahin und was hilft uns im Alltag?

Zugang erhalten wir ganz einfach über unseren Körper. Unseren Körper haben wir immer dabei und können ihn entsprechend mit allen aktuell zur Verfügung stehenden Sinnen wahrnehmen. So könnte es sein, dass wir uns selbst sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen. Wir sind traurig, gehetzt, witzig, wütend, liebevoll, aufgeregt… . Unsere Gefühle sind immer mit dem Körper verbunden!

Den Körper wahrzunehmen ist jedoch kein Selbstrenner und kann sogar verloren gehen, allerdings ist es trainierbar.

Und das könnte so aussehen:

Zunächst hilft es sich bewußt auf den Körper zu konzentrieren. So ist eine kleine Körperreise von den Füßen durch die Beine, das Gesäß, den Bauch und den Rücken, die Arme, die Hände, den Kopf, das Gesicht, den Kiefer, die Zunge… bereits der optimale Einstieg, Entspannung zu trainieren. Nur den Körper wahrnehmen. Sonst nichts.

Der nächste Schritt wäre dann die Atmung.

Einfach nur ein- und ausatmen. Der Bauch oder die Brust, vielleicht auch beides, hebt und senkt sich. Wir spüren die Atmung also durch die Bewegung vom Bauch- und Brustraum. Natürlich kann die Atmung auch durch die Nase und den Rachen erlebbar sein: die Luft, die ein- und ausströmt.
Nur atmen. Sonst nichts.

Während dessen kommen und gehen Gedanken. Wir halten an nichts fest. Gedanken ziehen vorbei, wie Wolken am Himmel, wie Wellen im Meer, wie unsere Atmung kommt und geht!

In diesem Zustand sind wir bereits eingetaucht in den aktuellen Moment, wir können uns erholen und auftanken.

Selbst in stressigen Zeiten ist dieser einfache Zugang über den Körper und Atem hilfreich nicht über jedes Stöckchen zu springen.

Zudem sind bewährte Entspannungsmethoden hilfreich:

Innerhalb des autogenen Trainings würden Formeln, die innerlich wiederholt werden, dem ein oder anderen helfen zu regenerieren. Innerhalb der progressiven Muskelentspannung nutzen wir noch die Möglichkeit durch die Wahrnehmung von Anspannung und nachfolgender Entspannung den Unterschied wahrzunehmen.

Eine weitere sicher etwas anspruchsvollere Möglichkeit ist die Zen-Meditation: einfach sitzen, der Körper bewegungslos, der Atem tief.

Wer nicht gern sitzt oder liegt findet vielleicht durch Qui Gong Zugang zum Körper, zur Atmung und zum Moment.

Viele weitere Möglichkeiten wie einen Walk durch den Wald oder ein Saunaaufenthalt helfen zu entspannen, allerdings nur wenn wir auch anwesend sind, uns also nicht von Gedanken oder Geschichten davontragen lassen.

Sich voll und ganz einzulassen, den Körper und Atem bewußt wahrzunehmen, schenkt uns einen immer verfügbaren inneren Ruheraum. Und unser innerer Ruheraum ist die Basis für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit.